Falscher Bankanruf kann täuschend echt wirken – Polizei warnt vor fieser Betrugsmasche
(Schweiz). Deine Bank ruft an – zumindest sieht es so aus. Kriminelle gelangen über gefälschte SMS oder E-Mails an persönliche Daten.
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(Schweiz). Deine Bank ruft an – zumindest sieht es so aus. Kriminelle gelangen über gefälschte SMS oder E-Mails an persönliche Daten.
Weiterlesen(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet. Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.
WeiterlesenEine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung. Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.
WeiterlesenBetrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage. Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
WeiterlesenBetrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne. Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
WeiterlesenIn der Nacht auf Dienstag, 1. September 2026, konnte die Kantonspolizei Schwyz in Zusammenarbeit mit der Luzerner Polizei dank eines Hinweises aus der Bevölkerung um 01.30 Uhr an der Luzernerstrasse in Merlischachen drei Männer festnehmen. Sie werden verdächtigt, zuvor mehrere unverschlossene Fahrzeuge durchsucht und daraus Gegenstände entwendet zu haben.
WeiterlesenIn der Nacht auf Montag, 31. August 2026, konnte die Kantonspolizei dank einem Hinweis aus der Bevölkerung um 02:45 Uhr an der Bahnhofstrasse in Seewen einen Mann festnehmen. Der marokkanische Staatsangehörige im Alter von 20 Jahren wird verdächtigt, kurz zuvor in umliegenden Wohnquartieren Gegenstände aus Fahrzeugen entwendet zu haben.
WeiterlesenMehrere Verhaftungen in der Nacht auf Samstag, 22. August 2026: Am späten Freitagabend, rückten wir aufgrund eines automatischen Einbruchalarms kurz nach 23.30 Uhr zu einem Einkaufszentrum nach Ibach aus.
WeiterlesenIn der Nacht auf Samstag, 22. August 2026, konnte die Kantonspolizei dank einem Hinweis aus der Bevölkerung um 04.20 Uhr an der Kantonsstrasse in Galgenen zwei Männer festnehmen. Die beiden algerischen Staatsangehörigen im Alter von 25 und 23 Jahren werden verdächtigt, kurz zuvor in umliegenden Wohnquartieren Gegenstände aus Fahrzeugen entwendet zu haben.
WeiterlesenAm späten Freitagabend, 21. August 2026, rückte die Kantonspolizei Schwyz aufgrund eines automatischen Einbruchalarms kurz nach 23.30 Uhr zu einem Einkaufszentrum nach Ibach aus. Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten kurze Zeit später auf der Rückseite des Gebäudes eine männliche Person anhalten.
WeiterlesenIn der Nacht auf Dienstag, 18. August 2026, wurden in Altendorf drei Garagenboxen aufgebrochen. Wir konnten noch in der Nacht in Pfäffikon drei mutmassliche Täter festnehmen.
WeiterlesenKriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf. Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
WeiterlesenIn der Nacht auf Dienstag, 18. August 2026, wurden in Altendorf drei Garagenboxen aufgebrochen. Die Kantonspolizei Schwyz konnte noch in der Nacht in Pfäffikon drei mutmassliche Täter festnehmen. Am Montagabend, 17. August 2026, erhielt die Kantonspolizei Schwyz um 23.40 Uhr die Meldung, dass unbekannte Personen an der Talbachstrasse in Altendorf die Scheibe eines Garagentores eingeschlagen hätten und anschliessend zu Fuss geflüchtet seien.
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Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür. Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
WeiterlesenSchnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
WeiterlesenEin kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen. Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
WeiterlesenEin gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
WeiterlesenEine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird. Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
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