Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf.
Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
Am Samstagnachmittag, 28. März 2026, wurde die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi kurz nach 15.30 Uhr wegen eines Fahrzeugbrandes alarmiert.
Ein 53-jähriger Mann fuhr mit einem Lieferwagen auf den Vorplatz einer Liegenschaft an der Aeschstrasse, als er Rauch im Motorraum bemerkte.
In der Nacht auf Samstag, 28. März 2026, kurz vor 1 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz, dass in einen Garagenbetrieb an der Zürcherstrasse in Siebnen eingebrochen werde.
Die ausgerückten Polizeikräfte konnten kurze Zeit später ausserhalb des Gebäudes zwei tatverdächtige Personen festnehmen.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Zentralschweiz wieder die Zweiradsaison.
Neben Velos und E-Bikes sind auch immer mehr E-Trottis im Strassenverkehr unterwegs. Die Polizei ruft dazu auf, Fahrzeuge vor der ersten Fahrt zu überprüfen, besonders aufmerksam zu fahren und die Regeln einzuhalten.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen.
Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus.
Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Geklickt ist schnell – die Folgen können unerfreulich sein.
Nicht alles, was in ausländischen Online-Shops angeboten wird, darf auch in die Schweiz eingeführt werden.
Am Donnerstag, 19. März 2026, kurz nach 22:45 Uhr, meldete ein Garagist der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz, dass soeben in seine Garage in Pfäffikon eingebrochen worden sei.
Sie würden den mutmasslichen Einbrecher zurückhalten.
Auf der Axenstrasse A4 werden im Mositunnel zwischen Brunnen und dem Wolfsprung nächtliche Unterhaltsarbeiten ausgeführt.
Sie finden von Montag, 23. März, bis Donnerstag, 26. März 2026, statt.
Am Mittwoch, 18. März 2026, kam es in Wollerau auf der Felsenstrasse kurz vor 17 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen und einem Linienbus.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.