Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Bei Hausdurchsuchungen in den Kantonen Aargau, Schwyz, Zug und Genf stellten die Bundesanwaltschaft (BA) und das Bundesamt für Polizei (fedpol) am Dienstag, 5. Mai 2026, Bargeld und Luxusaccessoires im Gesamtwert von über CHF 2 Millionen sicher.
Ausserdem beschlagnahmten sie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von knapp CHF 11 Millionen. Eine Person wurde verhaftet.
Am Dienstag, 14. April 2026, konnte die Kantonspolizei Schwyz im Bezirk March einen 36-jährigen Schweizer nach längeren Ermittlungen wegen des Verdachts auf Handel mit mehreren Kilogramm Kokain festnehmen.
Im Zuge von Hausdurchsuchungen stellten die Ermittler eine grössere Menge Kokain, Utensilien für den Betäubungsmittelhandel sowie zwei Schusswaffen mit Munition sicher.
Am Sonntag, 15. März 2026, kurz nach 01.15 Uhr, kam es durch die Kantonspolizei Uri unterstützt durch die Kantonspolizeien Schwyz, Nidwalden und Tessin zu Hausdurchsuchungen in Schattdorf und im Kanton Tessin sowie zu mehreren Fahrzeugdurchsuchungen.
Dabei wurden mehrere Arten von Betäubungsmitteln sowie grössere Mengen Bargeld fest- und sichergestellt.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion haben die Zentralschweizer Polizeikorps am Wochenende zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Rund 280 Personen und 180 Fahrzeuge wurden dabei kontrolliert.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Verkehrskontrollen dienen nicht dazu, möglichst viele Bussen zu verteilen, sondern vor allem der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden.
Ziel ist es, Unfälle zu verhindern, Leben zu schützen und dafür zu sorgen, dass alle sicher ans Ziel kommen.
Der Jahreswechsel brachte für die Kantonspolizei Schwyz zahlreiche Einsätze mit sich.
Zwischen dem Abend des 31. Dezember 2025 und den frühen Morgenstunden des Neujahrstags 2026 rückten die Einsatzkräfte aufgrund von rund 20 Meldungen aus.
Egal ob Weihnachtsmarkt, privater Anlass oder Firmenfeier – Alkohol am Steuer ist tabu.
Die Kantonspolizei Schwyz erinnert daran, dass "Don’t Drink and Drive" bereits bei der Hinfahrt beginnt.
Finger weg von Alkohol am Steuer
Mit der Adventszeit mehren sich Firmenfeiern und private Anlässe. Dabei gilt: Alkohol oder Drogen am Steuer erhöhen das Unfallrisiko massiv. Und auch ohne Unfall kann das Fahren in nicht fahrfähigem Zustand schwerwiegende rechtliche und persönliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Ende Februar 2020 verhaftete die Kantonspolizei Schwyz in einem Hotel in Schindellegi einen Mann, welcher zuvor gegenüber dem Reinigungspersonal tätlich war.
Aufgrund von Anzeichen, dass der 36-jährige Franzose im Besitz von Betäubungsmitteln sein könnte, wurde das von ihm bewohnte Hotelzimmer unter Beizug eines Betäubungsmittelspürhundes durchsucht.